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  • 85 Wohnungen (kautionsfrei mieten)

  • 2-Raum-Wohnungen und 3-Raum-Wohnungen

  • 46 m² – 109 m² Wohnfläche

  • Erstbezug nach Neubau

  • hochwertige Ausstattung

  • alle Wohnungen mit Aufzug erreichbar

Sehr geehrte Damen und Herren,

kaum ein Ort in Halle (Saale) steht so im Fokus der Öffentlichkeit wie der Riebeckplatz. Kaum ein Ort ist mehr in Bewegung. Und schließlich symbolisiert kaum ein anderer Ort deutlicher die Aufbruchsstimmung in der Saalestadt.

Mit unserem neuen Wohn- und Geschäftshaus Dorotheenstraße 11 sind wir ein Teil dieses Veränderungsprozesses. Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, an diesem Ort unsere größte Neubauinvestition seit über 30 Jahren zu realisieren. Das architektonisch anspruchsvolle Gebäude hält zahlreiche Vorzüge bereit. Da sind die komfortable Erschließung mit Aufzügen, die modernen Wohnungsschnitte und der EDEKA-Markt im Erdgeschoss. Da ist die optimale Verkehrsanbindung zum ÖPNV und zum Bahnverkehr. Da ist die Nähe zum Stadtpark und zur halleschen Innenstadt.

Bei all dem Neuen bleibt aber eines konstant: Der Anspruch, unseren Mieterinnen und Mietern das Gefühl geben zu wollen, dass sie bei der HWG ein Zuhause fürs Leben gefunden haben.

Lassen Sie sich von einer unserer eindrucksvollen Wohnungen am Riebeckplatz überzeugen. Ich würde mich freuen, Sie als Mieter in ihrem neuen Zuhause in der Dorotheenstraße 11 begrüßen zu dürfen.

Ihr Jürgen Marx

Geschäftsführer Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH

Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, an diesem Ort unsere größte Neubauinvestition seit über 30 Jahren zu realisieren.

Jürgen Marx

WOHNUNGEN

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2-Raum-Wohnung mit ca. 67 m²
643 € (zzgl. Nebenkosten)

2-Raum-Wohnung mit ca. 57 m²
570 € (zzgl. Nebenkosten)

2-Raum-Wohnung mit ca. 67 m²
670 € (zzgl. Nebenkosten)

2-Raum-Wohnung mit ca. 72 m²
670 € (zzgl. Nebenkosten)

3-Raum-Wohnung mit ca. 108 m²
1.174 € (zzgl. Nebenkosten)

Hinweis: Bei den Visualisierungen handelt es sich um Einrichtungsvorschläge. Das Inventar ist nicht Bestandteil der Wohnung und dient lediglich der besseren Vorstellung.

Energieangaben: B, 74 kWh/(m2·a), FW, Bj 2020, Kl. B
Für detaillierte Energieinformationen klicken Sie >> hier <<

 

In unserer >> Broschüre << finden Sie weitere Wohnungstypen und umfangreiche Informationen.

UNSER MIETERSERVICE

Kautions- und Provisions­frei

Kautions- und Provisions­frei

Wir verlangen weder Kaution noch Genossen­schafts­anteile. Ein Service-Vorteil, der Geld wert ist!

Umzugs-Service

Umzugs-Service

Mit uns wird Ihr Umzug kinderleicht. Ob sicherer Möbel­transport oder Hilfe in der neuen Umgebung – all das erledigen wir mit Ihnen.

Vor-Ort-Service

Vor-Ort-Service

Firmensitz und Kunden­zentrum im Herzen der Stadt. Ihre festen Ansprech­partner erreichen Sie direkt vor Ort.

Hausmeister-Service

Hausmeister-­Service

Unsere HWG-Hausmeister stehen für Ihre Anliegen als feste Ansprech­partner bereit - ob telefonisch oder direkt vor Ort.

24-Stunden-Service

24-Stunden-Service

Mit unseren 24-Stunden-Havarie- und Notdienst bieten wir unseren Mietern ein Höchstmaß an Sicherheit.

DIE LAGE

WILLKOMMEN IM ATTRAKTIVEN CHARLOTTENVIERTEL

Das Charlottenviertel zählt zu den zentral gelegenen Vierteln der Saalestadt. Es liegt innerhalb des Dreiecks Marktplatz, Steintor und Riebeckplatz in Halles nördlicher Innenstadt. Hier findet man alle Annehmlichkeiten großstädtischen Lebens: Grünflächen, einer gewachsenen Wohnstruktur und attraktiven Dienstleistungsangeboten. Das Viertel ist nur einen Steinwurf vom Herzen Halles entfernt und grenzt direkt an den großflächig angelegten Stadtpark. Hier bieten Bänke, Bäume sowie Spiel- und Sportplätze für Jung und Alt einen wunderbaren Ort, um sich vom Trubel der Stadt zurückzuziehen.

Mitten im Viertel befindet sich das größte Kino der Stadt – das CinemaXX, eine Bowlingbahn sowie das Dorint-Hotel und gut geführte Restaurants mit indischer, mexikanischer, asiatischer und italienischer Küche. Ein umfangreiches Sortiment an Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs hält der neu eröffnete Edeka-Markt im Erdgeschoss unseres Wohngebäudes Dorotheenstraße 11 für Sie bereit.

Direkt vor Ihrer Haustür beginnt Halles zentrale Einkaufsstraße, die Leipziger Straße (umgangssprachlich: der Boulevard), die Innenstadt und der Marktplatz sind fußläufig erreichbar. Sie wollen den Stars ganz nah sein? Rund 15 Gehminuten von Ihrer neuen Wohnung entfernt liegt das bekannte Steintor-Varieté. Die zahlreichen Vorteile des Wohnstandortes Dorotheenstraße 11 werden durch eine hervorragende medizinische Versorgung im unmittelbaren Umfeld komplettiert.

 

PERFEKT ANGEBUNDEN

Sie haben außerhalb Halles zu tun? Die Dorotheenstraße 11 ist dank des nur zehn Gehminuten entfernten Hauptbahnhofes der perfekte Startpunkt für Ihre Vorhaben. So gelangen Sie mit der S-Bahn viermal pro Stunde nach Leipzig. Zudem bringt Sie die schnelle ICE-Anbindung in nur einer Stunde zu Ihrem Geschäftstermin nach Berlin oder in weniger als drei Stunden zu Ihren Kindern nach München. Und wenn es doch mal weiter weggehen soll? Der Internationale Flughafen Leipzig/Halle ist nur ca. 30 Minuten entfernt.

0: 0 h
nach Leipzig
1: 0 h
nach Berlin
2: 0 h
nach München

DER NEUBAU IM ÜBERBLICK

Visualisierung Neubau Dorotheenstraße 11

Planer

Junk & Reich
Architekten BDA Planungsgesellschaft mbH
Nordstraße 21
99427 Weimar

Bauzeit

 2017 – 2020

Bruttogrundfläche

13.314 m²

Einheiten

85 Wohnungen
4 Gewerbeeinheiten

Gesamtprojektkosten

ca. 20 Mio. EUR

Nach dem Rückbau der beiden 23-geschossigen Hochhäuser standen bauliche Konzepte für die Obere Leipziger Straße im Fokus.  Ein Architekturwettbewerb zeigte ansprechende Entwürfe, wobei die Junk & Reich Architekten BDA Planungsgesellschaft mbH den Zuschlag erhielt.

Im ersten Schritt wurde  im ersten Halbjahr 2017 das Wohnhaus und der EDEKA-Markt abgerissen, um Baufreiheit für das Neubauprojekt zu schaffen. Am 3. Oktober 2017 erfolgte der Spatenstich für den Neubau des Wohn- und Geschäftshauses und des benachbarten Hotels.

Im Jahr darauf wurde die Bodenplatte des Wohn- und Geschäftshauses fertiggestellt und die Grundsteinlegung konnte am 29. August 2018 gefeiert werden. Nur 15 Monate später, am 20. November 2019, konnte die Krone auf den Rohbau zum Richtfest gesetzt werden. Im Dezember 2020 begrüßten wir die ersten Mieter im neuerrichteten Wohn- und Geschäftshaus Dorotheenstraße 11.

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EXKURS IN DIE GESCHICHTE

Die Dorotheenstraße wurde 1872 auf dem Areal der sogenannten Gottesackerbreite als Wohnstraße geplant und erhielt 1874 zu Ehren der preußischen Königin Sophia Dorothea ihren Namen – den sie bis heute behalten hat. Doch die damalige Bebauung der Dorotheenstraße und des Platzes war eine völlig andere, als sie sich uns heute zeigt. In der Dorotheenstraße befanden sich um 1879 drei- und viergeschossige Mehrfamilienhäuser. Der damals markanteste Bau am Platz war das Hotel „Goldene Kugel“. Das Hotel sowie der gesamte gründerzeitliche Straßenzug wurden jedoch bei der Bombardierung Halles zum Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Die Ruinen wurden nach dem Krieg abgetragen und machten Platz für eine vollständige Neubebauung des gesamten Areals.

1977. Stsadt
1977. Stadtarchiv Halle (Saale), Heinrich Renner
Ansicht Riebeckplatz 1979
1979. Stadtarchiv Halle (Saale), Werner Schönfeld
Luftbild vom Riebeckplatz 1933. Stadtarchiv Halle (Saale)

Der  Umbau des Thälmannplatzes galt in den 1970er-Jahren als eine der größten Herausforderungen für das Bauwesen der Stadt. Ab 1970 befand sich auf dem Gelände der heutigen Dorotheenstraße 11 der 7-geschossige Wohnblock 3 (Dorotheenstraße 7-9) mit einer südlich vorgelagerten Kaufhalle. In den oberen fünf Geschossen waren auf einer Gesamtwohnfläche von fast 1.600 m²  Einraum- bis Vierraumwohnungen zu finden. Die vorgelagerte Kaufhalle mit ca. 435 m² griff in das Keller- und Erdgeschoss des Wohnblocks ein.

Die „Gestaltung des Thälmannplatzes als Empfangsplatz der Stadt und wichtigster Verkehrsknoten im industriellen Ballungsgebiet des Bezirkes“ hatte höchste Priorität; verschränkte man doch hier vielfältigste und modernste gesellschaftspolitische Ansprüche an die Architektur: Unter Fußgängerbrücke flanierte man großstädtisch an Blumenrabatten zwischen Mokka-Stube, Kaufhalle und Frisiersalon.

Der damalige Rechtsträger für die Wohnbauten war der VEB Kommunale Wohnungsverwaltung Halle, der nach der Wende in der Halleschen Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) aufging und auch heute noch die Liegenschaften der damaligen Wohnkonzeption verwaltet.

Luftbild vom Riebeckplatz 1933. Stadtarchiv Halle (Saale)

Die Dorotheenstraße wurde 1872 auf dem Areal der sogenannten Gottesackerbreite als Wohnstraße geplant und erhielt 1874 zu Ehren der preußischen Königin Sophia Dorothea ihren Namen – den sie bis heute behalten hat. Doch die damalige Bebauung der Dorotheenstraße und des Platzes war eine völlig andere, als sie sich uns heute zeigt. In der Dorotheenstraße befanden sich um 1879 drei- und viergeschossige Mehrfamilienhäuser. Der damals markanteste Bau am Platz war das Hotel „Goldene Kugel“. Das Hotel sowie der gesamte gründerzeitliche Straßenzug wurden jedoch bei der Bombardierung Halles zum Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Die Ruinen wurden nach dem Krieg abgetragen und machten Platz für eine vollständige Neubebauung des gesamten Areals.

1977. Stsadt
1977. Stadtarchiv Halle (Saale), Heinrich Renner
Ansicht Riebeckplatz 1979
1979. Stadtarchiv Halle (Saale), Werner Schönfeld

Der  Umbau des Thälmannplatzes galt in den 1970er Jahren als eine der größten Herausforderungen für das Bauwesen der Stadt. Ab 1970 befand sich auf dem Gelände der heutigen Dorotheenstraße 11 der 7-geschossige Wohnblock 3 (Dorotheenstraße 7-9) mit einer südlich vorgelagerten Kaufhalle. In den oberen fünf Geschossen waren auf einer Gesamtwohnfläche von fast 1.600 m²  Einraum- bis Vierraumwohnungen zu finden. Die vorgelagerte Kaufhalle mit ca. 435 m² griff in das Keller- und Erdgeschoss des Wohnblocks ein.

Die „Gestaltung des Thälmannplatzes als Empfangsplatz der Stadt und wichtigster Verkehrsknoten im industriellen Ballungsgebiet des Bezirkes“ hatte höchste Priorität; verschränkte man doch hier vielfältigste und modernste gesellschaftspolitische Ansprüche an die Architektur: Unter Fußgängerbrücke flanierte man großstädtisch an Blumenrabatten zwischen Mokka-Stube, Kaufhalle und Frisiersalon.

Der damalige Rechtsträger für die Wohnbauten war der VEB Kommunale Wohnungsverwaltung Halle, der nach der Wende in der Halleschen Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) aufging und auch heute noch die Liegenschaften der damaligen Wohnkonzeption verwaltet.

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Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH Hansering 19
06108 Halle (Saale)

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